
Gefunden in Berlin
Zigarren wie Ashton, Cohiba oder Guantanamera kann man überall kaufen. Echte Raritäten wie etwa Dona Flor, Vegas de Santiago, Domenico oder Chicamocha findet der geneigte Geniesser hingegen nur in ausgesuchten Adressen.
Zigarren wie Ashton, Cohiba oder Guantanamera kann man überall kaufen. Echte Raritäten wie etwa Dona Flor, Vegas de Santiago, Domenico oder Chicamocha findet der geneigte Geniesser hingegen nur in ausgesuchten Adressen.
Seit 400 Jahren ist die Linde im Dorfkern von Tägerwilen ein Wirtshaus. Karin und Thomas Jucker führen das Restaurant mit dem neu angebauten Boutique-Hotel bereits in dritter Generation.
Eine von insgesamt nur zwei «La Casa del Habano»-Verkaufsstellen der Schweiz steht in Lugano. An der Via Motta 12, um genau zu sein.
Ende Oktober feierten 180 Aficionados die Eröffnung des ersten «La Casa del Habano» des Tessins. Anwesend waren unter anderem die kubanische Botschafterin der Schweiz, Maria del Pilar Ortero, sowie der eigens aus Kuba angereiste Cohiba-Fabrikdirektor José Enrique Suarez.
Der Laden an der Löwenstrasse 12 ist für Manuel Fröhlich so etwas wie eine Ankunft. Vielleicht nicht jene auf dem Boden der Realität, dafür aber ganz sicher auf dem Boden.
«Ich staune selbst, woher überall die Leute zu uns kommen», sagt Irene Baumann (47) und schmunzelt. Die Pächterin des Restaurants Rössli in Flawil ist eine Frohnatur mit Herz und Humor, die gern, schnell und offen erzählt.
Der Name lässt es bereits erahnen: Im Art Boutique Hotel Monopol in St. Moritz dreht sich alles um die Kunst.
Es ist noch gar nicht lang her, dass in der Zürcher Gemeinde Höri die «Samaná Lounge» eröffnet wurde – obwohl es die Oase für Genussraucher seit fünf Jahren gibt.
Mit einer «Toplage» an «erster Adresse» wird von gewieften Marketingleuten ja gern die Werbetrommel gerührt. Im Fall des «Dunhill Tobacconist» erübrigt sich das; da spricht die Anschrift für sich.
Der Gasthof zum Hecht in Fehraltorf hat bewegte Zeiten hinter sich: Stattliche drei Jahre lang wurde das historische Haus im Dorfzentrum, das notabene schon im 15. Jahrhundert als Taverne Erwähnung fand, aufwendig saniert und restauriert.
«In Lain», das ist rätoromanisch und heisst «aus Holz». Im gleichnamigen Hotel im bündnerischen Brail ist das Naturprodukt denn auch fester Bestandteil.